Cleanfloc SulphAWAY 13 – zur Sulfatenfernung!

Cleanfloc SulphAway13 ist ein speziell auf die Sulfatentfernung aus Abwässern abgestimmtes Produkt ohne Bariumchlorid.

Zur Fällung von 1.000 g SO42- benötigt man ca. 1.000 g Cleanfloc SulphAway13.

Dem sauren Abwasser zugesetzt, wirkt SulphAway13 nach Einstellung des richtige pH-Wertes zuverlässig.

Der Sulfatgehalt wird innerhalb von ca. 15 Minuten auf Restwerte von bis zu < 10ppm reduziert.

Der Restgehalt an  Sulfaten im Abwasser ist letztlich von der Dosierung des SulphAway13 abhängig.

Weitere Vorteile des Verfahrens sind:

Die gleichzeitige Entfernung der meisten Schwermetalle aus dem Abwasser.

Gute Filtrierbarkeit des entstehenden Schlammes und die sehr einfache Anwendung des Verfahrens.

Kombinierte Fällung von Blei und Sulfat aus dem Abwasser einer Batteriefabrik

Eine Beispielanwendung aus der Praxis:

Das Bild zeigt eine kombinierte Fällung von Blei und Sulfat aus dem Abwasser einer Batteriefabrik mit SulphAWAY 13.

Im Anschluss an die Sulfatfällung wurde das Abwasser mit einem anionischen Flockungshilfsmittel geflockt und filtriert.

(Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern)

 

Ergebnisse der Behandlung mit SulphAWAY13:

Links: Abwasser VOR der Behandlung

(Das Sulfat wurde mit Bariumchlorid (BaCl2) als Bariumsulfat (BaSO4) ausgefällt und somit sichtbar gemacht:
(Ba2+ + SO4 2- > BaSO4↓)

Sulfatgehalt vor der Behandlung:
ca. 3990mg SO42-/l.)

Rechts: Abwasser NACH der Behandlung.

(Hier wurde ebenfalls Bariumchlorid zugegeben, jedoch ist kein Sulfat mehr vorhanden!

Sulfatgehalt nach der Behandlung:
ca. 1mg. SO42-/l)

(Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern)

 

Video über die Anwendung von SulphAWAY13

Video:

Der folgende Film zeigt die oben genannte Anwendung im Labor.
Durch die Fällung des Sulfats mit Bariumchlorid (BaCl2) als Bariumsulfat (BaSO4) kann der Sulfat(rest-)gehalt mit einem Photometer gemessen werden.

Sulfationen reagieren mit Bariumchlorid (BaCl2) zu schwer löslichem Bariumsulfat. Die entstehende Trübe wird zur Bestimmung des Sulfatgehaltes von Abwässern herangezogen.

In diesem Beispiel ist ein Abwasser aus einer Galvanik zu sehen, welches neben 1.100mg/l Sulfat noch Nickel, Kupfer und Chrom enthält.

Sollte der Film nicht automatisch starten, klicken Sie bitte auf das “Play”-Symbol links unten im Abspielfenster.